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Der Verein bietet Hilfe für und Informationen über das Schlafapnoe-Syndrom.
Hierunter versteht man den Verschluss der oberen Atemwege diese machen sich bemerkbar durch Aussetzer beim Schnarchen und Atemstillstände. Diese können bis zu 100 mal pro Nacht auftreten, wodurch der Schlaf stark beeinträchtigt ist.
Die Schnarchgeräusche entstehen durch flatternde Bewegungen des Gaumens und des Zäpfchens. Der Schnarcher kann von sogar von seinem eigenen Schnarchgeräusch aufwachen.
Schnarchende haben häufig keinen erholsamen Schlaf, da die Schnarchzyklen vor allem in den wichtigen Traum - und Tiefschlafphasen vorkommen. Abgeschlagenheit, Nervosität und Müdigkeit auch nach langem Schlaf sind im Wachzustand die Folge.
Schwerwiegendere Schnarchleiden können sofern sie langfristig auftreten und nicht erkannt werden, Beeinträchtigungen am Herz und Kreislaufsystem (Bluthochdruck), mit Erhöhung des Infarkt- und Schlaganfallrisikos nach sich ziehen.
Wer nicht erholsam schläft, ist tagsüber müde und kann sich nicht richtig konzentrieren. Gerade im Straßenverkehr kann das fatal werden.
Das Einschlafen am Steuer ist die häufigste Unfallursache mit Todesfolge auf den Autobahnen, auch Sekundenschlaf genannt.
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